30.9. 2017 Europaliga Unterwasserrugby in Kopenhagen

DUC Krefeld – European League Kopenhagen 30.9.2017

DUC Krefeld qualifiziert sich für die Unterwasserrugby Europa-
liga.

Als Zweitplatzierter des Qualifikationsturniers in Kopenhagen zieht der DUC Krefeld erstmalig in die Europaliga im Unterwasser-
rugby
ein.
Nach einem 3:0 gegen den UVK Egersund (Norwegen) im ersten Spiel unterlagen die Krefelder den Dänen aus Tudserne knapp mit 0:1 und sicherten sich die Qualifikation erst im letzten Spiel gegen den Außenseiter aus Fysalis (Griechenland) mit 13:0.
Als Zweitplatzierter der Qualifikation treffen die Krefelder nun am ersten Spieltag der Europaliga auf UWRC Betta Moskau (Russland), Tampere (Finnland) und Polisen DK (Schweden).
Der erste Spieltag findet am 4. / 5. November im Bockumer Badezentrum in Krefeld statt und wird LIVE  übertragen.
Nach dem knappen 0:1 gegen die Dänen aus Tudserne waren die Krefelder noch sichtlich enttäuscht. Kurz vor der Halbzeit wurde Niclas Onkelbach durch ein Foul am Ausgleich gehindert und die Schiedsrichter verwehrten den fälligen Strafwurf.
Mit dem Spielplan für den ersten Spieltag der Europaliga kann Trainer Christian Jakobs gut leben. Als Turniersieger wären die Krefelder gleich am ersten Spieltag auf die drei Erstplatzierten der Vorsaison getroffen.

Die Zusammenfassungen der Qualifikationsspiele auf youtube :

  DUC Krefeld – Tudserne 0-1 (0-1)

Interview Martin Meskes after the game DUC Krefeld – Tudserne 0-1 (0-1)

   DUC Krefeld – Egersund UVK 3-0 (2-0)

  DUC Krefeld – Fysalis 13-0 (6-0)

Weitere Infos auf European UWR League  Mannschaften,Spielergebnisse,Hintergründe

DUC Krefeld feiert Kantersieg

Am neunten Spieltag der Unterwasserrugby Bundesliga West besiegt der DUC Krefeld den Tabellenvierten aus Dortmund daheim mit 13:0 und baut die Tabellenführung weiter aus. Nur eine Woche nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den DSSC Duisburg konnte Trainer Christian Jakobs wieder auf fast den kompletten Kader zurückgreifen. Auch nach der frühen Führung machten die Krefelder weiter Druck und nutzten das Spiel um Ihr neues Angriffsspiel für die Deutsche Meisterschaft weiter einzustudieren. Zur Halbzeit stand es bereits 8:0. Die Tore erzielten Manuel Gassner, Martin Meskes (je 3), Maximillian Keiten, Niclas Onkelbach (je 2), Keyhan Behbahani, Alain Kavafyan und Carsten Kluth.